Märkte und Messen im Fokus der Euregionen Europas
Heute, wie vor hunderten von Jahren, und auch zukünftig werden Märkte und Messen das Potenzial an Schaffenskraft von Erzeugern und deren Produkten ausstellen wollen. Die Plätze solcher "Schauen" sind selbst nach heutigem Befinden immer noch unverzichtbar.
Messen sind in Gegenwart der Zukunft, die Märkte schlechthin. Mittlerweile sind große Handels- bzw. Verbrauchermessen das Schaufenster an Produkten aus Wirtschaft, Industrie und Technolgie geradezu ein Beschleuniger des Absatzes von Waren in vielerlei Art, hinsichtlich potentieller Nachfrage für einen zukünftigen Markt selbstverständlich.
Gänzlich anders werden Märkte von Mutter Natur, selbstverständlich auch auf den üblichen Messen, Präsenz zeigen müssen. Hier hat der natürliche Aspekt einer Ware Vorfahrt. Es geht in aller Regel noch mehr darum, den industrialen Aspekt "natürlicher" Waren weniger zu hofieren, als Waren aus natürlichem Umfeldern bedingungslos vermehrt zuzulassen. Das heißt gerade nicht, gen-manipulierte Ware ungezügelt unter die Menchheit zu jubeln. Eine solche Vorgehensweise wird immer unnatürlich bleiben. Die Verbraucher legen darauf bereits ihr Augenmerk. Menschen, die weniger verdienen, aus welchem Grunde auch immer, es sei hier dahingestellt, sollten in die Lage versetzt werden, sich kostengünstig, natürlich zu ernähren. Wer dies konterkariert, darf gerne beim Namen genannt werden. Gesetze, die nur "Großverbrauchern" an Lebensmitteln gibt es nicht. Was zählen muß, bleibt klare Botschaft für Alle. Der Mensch sei im Mittelpunkt seiner gesundheitlichen Ernährung. Nein, das wissen BürgerINnen, diese Vorgehensweise dient weniger den Menschen, als den "Großverbrauchern". Arbeitsplätze, werden sie im kleinen geschaffen, werden im Falle von Nichterfolg nur kleine Gruppen betreffen. Ein dem Autor bekannter Politiker lehnte die Ansiedlung eines Großbetriebes mit all den "notwendigen" Subventionen ab. Die Begründung war sehr einleuchtend. Hundert kleinere und mittelständische Betriebe, in allen Facetten, machen zwar mehr Arbeit aber schaffen sichere Arbeitsplätze. Ein Großbetrieb ist weg, wenn das Ergebnis nicht mehr stimmt, aus welchen Gründen auch immer. China redet von Wanderarbeitern. Wir sollten lieber von "subventionierten WanderUnternehmen reden, die am liebsten für NULL produzieren und bei den anschließenden Gewinnen vergessen, warum sie am Markt sind. Verluste, wer die in heutiger Zeit in solchen Größenordnungen trägt, das wiss wir. Da scheint das Ammenmärchen vom mündigen Bürger direkt durch, der keinerlei Handhabe hat, freiwillig den Kosten eine Absage zu erteilen.
Wenn nur noch der Tag irgendeiner Wahl die Möglichkeit zuläßt, daß das Bild zurecht gerückt werden darf, dann weiß der geneigte Leser, wo er sich befindet. Alleingelassen im Tal der Tränen, frei nach Adamo, "es geht eine Träne auf Reisen". Jeder, wie er will.

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